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UN Konvention – wie anders ist Wien?

„Menschenrechte sind eine Selbstverständlichkeit." So formulierten wir 2011 auf unserer Homepage. Und: „Seit dem Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention ist die Stadt Wien zur Weiterentwicklung der Angebote im Sinne von Teilhabe und Gleichberechtigung von Menschen mit Behinderung verpflichtet." Wir forderten einen offenen Dialog mit allen Beteiligten, vor allem auch mit betroffenen Menschen mit Behinderungen. Die Art und Weise unseres Auftretens war ein Tabubruch im traditionell paternalistisch verwalteten Wien: wir artikulierten gesellschaftspolitische Positionen nicht „hinter verschlossener Türe" sondern auch über Presseaussendungen und Pressekonferenzen. Dadurch wollten und wollen wir stets Inhalte und Diskussionen vorantreiben. (Partei-) politik oder tagespolitisches Kleingeld zu wechseln stand nie auf der Agenda der IVS Wien.

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Wann kommt die Inklusive Bildung?

  • Das Komitee empfiehlt, dass größere Anstrengungen unternommen werden, um Schüler und Schülerinnen mit Behinderungen in allen Bereichen der inklusiven Bildung vom Kindergarten bis zur Sekundarstufe zu unterstützen.
  • Insbesondere empfiehlt es dem Vertragsstaat sicherzustellen, dass Menschen mit Behinderungen, einschließlich Kinder mit Behinderungen und ihre repräsentativen Organisationen, in die alltägliche Umsetzung der Modelle inklusiver Bildung, die in mehreren Ländern eingeführt wurden, eingebunden werden.
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